Die Elisabethinen

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Durch die Jahrhunderte hindurch betreuten die Elisabethinen Kranke, pflegten sie und leisteten damit einen wichtigen sozialen Beitrag für die Bevölkerung des nunmehrigen 3. Bezirks von Wien.

Das umfangreiche Wirken war und ist auch heute noch von der Spiritualität des Klosters getragen. Der Leitsatz der heiligen Elisabeth „In Fröhlichkeit dem Menschen dienen“ war bei der Pflege der Kranken immer ein wichtiger Teil für den Genesungsprozess und die Begleitung in der Krankheit.

Und auch heute noch ist dieser Geist im Krankenhaus spürbar.

 

 

Geschichtliches

Geschichtliches

Zu den ersten aus dem weiblichen Geschlecht, die sich den hohen Gedankenflug des heiligen Franz von Assisi zu Eigen machten, gehörte in Deutschland die heilige Elisabeth. Geboren 1207 auf der Burg Saros-Patak in Ungarn als Tochter des Ungarnkönigs Andreas II und seiner Gemahlin Gertrud von Andechs, einer Schwester der heiligen Hedwig, wurde sie mit vier Jahren mit dem elfjährigen Sohn des Landgrafen von Thüringen, Ludwig, verlobt und zur gemeinsamen Erziehung auf die Wartburg gebracht.

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Schwestern erzählen

Schwestern erzählen

Meine erste Berufung hatte ich am Erstkommunionstag. Schon als Kind habe ich dann im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz mitgeholfen. Eines Tages wurde ich schwer krank. Da ich wußte, daß nur Gesunde in den Orden eintreten können, betete ich: "Lieber Jesus, wenn du haben willst, daß ich ins Kloster gehe, mußt du mich gesund machen!" Ich wurde gesund.

 

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